Stand: 29.01.2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten für sämtliche Verträge über die Herstellung, Veredelung und Lieferung von Textil- und Merchandising-Produkten, die die LunyOne GmbH unter der Marke LunyMerch.BIZ (nachfolgend „Auftragnehmer“) mit ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) abschließt.
Hinweis zur Einbindung ins Angebot: Diese AGB sind Bestandteil des jeweiligen Angebots/der Auftragsbestätigung. Mit Annahme des Angebots erkennt der Auftraggeber diese AGB an.
1. Vertragspartner / Anbieter
LunyOne GmbH (handelnd unter LunyMerch.BIZ)
Felix-Wankel-Str. 20, 40764 Langenfeld, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Düsseldorf, HRB 99741
USt-IdNr.: DE344273796
Geschäftsführer: Lukas Ortner, Niclas Seebode
E-Mail (Legal): legal@lunyone.de
E-Mail (Billing): invoice@lunyone.de
E-Mail (Allgemein): info@lunyone.de
Tel.: +49 221 71593450
Bankverbindung (EUR):
Olinda Zweigniederlassung Deutschland
IBAN: DE20 1001 0123 5117 8028 28
BIC/SWIFT: QNTODEB2XXX
Adresse: Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin
2. Geltungsbereich, Unternehmerbegriff, Abwehrklausel
2.1 Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen.
2.2 Verbraucher im Sinne des § 13 BGB werden nicht beliefert; Verträge mit Verbrauchern kommen nicht zustande.
2.3 Entgegenstehende, abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich in Textform (§ 126b BGB) zugestimmt hat.
2.4 Individuelle Vereinbarungen (z. B. im Angebot, in der Auftragsbestätigung) haben Vorrang vor diesen AGB.
3. Angebote, Vertragsschluss, Textform
3.1 Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Der Auftragnehmer ist an ein als verbindlich gekennzeichnetes Angebot für die im Angebot genannte Annahmefrist gebunden.
3.2 Der Vertrag kommt zustande durch:
Annahme des Angebots durch den Auftraggeber in Textform (z. B. E-Mail) oder
schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers.
3.3 Sofern der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Auftragsbestätigung übermittelt, ist diese maßgeblich für Umfang und Inhalt der Leistung.
3.4 Erklärungen in Textform (E-Mail genügt) sind – soweit gesetzlich zulässig – ausreichend.
4. Leistungsgegenstand und Leistungsumfang
4.1 Leistungsgegenstand ist die on-demand Herstellung, Veredelung (z. B. Druck, Stick, Labeling, Packaging) sowie die Lieferung von Textil- und Merchandising-Produkten nach den Vorgaben des Auftraggebers.
4.2 Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem Angebot, der Auftragsbestätigung und den vom Auftraggeber freigegebenen Produktionsdaten („Freigabedaten“).
4.3 Handelsübliche oder technisch bedingte Abweichungen, insbesondere bei Material, Farbe, Passform, Maßtoleranzen, Druckposition, Stichbild oder Farbwirkung (z. B. aufgrund unterschiedlicher Bildschirme, Lichtverhältnisse, Stoffchargen, Druckverfahren), stellen keinen Mangel dar, soweit sie den Auftraggeber nicht unzumutbar benachteiligen.
5. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
5.1 Der Auftraggeber stellt rechtzeitig, vollständig und in geeigneten Formaten alle für die Ausführung erforderlichen Informationen und Materialien bereit, insbesondere:
Druck-/Stickdaten, Motive, Texte, Logos, Farbwerte,
Größen-/Mengenverteilungen,
Verpackungs- und Labeling-Vorgaben,
Lieferadressen und Ansprechpartner,
ggf. Zoll-/Importinformationen bei Auslandsversand.
5.2 Der Auftraggeber ist verpflichtet, Daten und Inhalte vor Übergabe an den Auftragnehmer auf Richtigkeit, Vollständigkeit und rechtliche Zulässigkeit zu prüfen.
5.3 Verzögerungen oder Mehraufwände, die aus fehlender oder verspäteter Mitwirkung entstehen, gehen zu Lasten des Auftraggebers. Vereinbarte Lieferfristen verlängern sich entsprechend.
6. Freigabeprozess (Druck-/Produktionsfreigabe) – Finalität
6.1 Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber vor Produktionsbeginn eine Freigabegrundlage (z. B. Mockup, Layout, Korrekturansicht) zur Prüfung zur Verfügung, soweit dies im Angebot vorgesehen ist.
6.2 Die finale Druck-/Produktionsfreigabe erfolgt durch den Auftraggeber in Textform (E-Mail genügt). Mit Freigabe bestätigt der Auftraggeber als verbindlich und final:
Motiv/Design, Texte, Inhalte,
Platzierung/Größenverhältnisse,
Stückzahlen und Größenverteilung,
Lieferadresse(n), Versandart (soweit wählbar),
sonstige Spezifikationen gemäß Angebot.
6.3 Nach erteilter Freigabe sind Änderungen ausgeschlossen. Änderungswünsche nach Freigabe erfordern ein neues Angebot und können zusätzliche Kosten auslösen. Bereits angefallene Kosten (z. B. Vorstufe, Einrichtung, Beschaffung, begonnene Produktion) werden in jedem Fall berechnet.
6.4 Für Fehler, die bei ordnungsgemäßer Prüfung der Freigabegrundlage erkennbar gewesen wären, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.
7. Stornierung, Rücktritt, On-Demand-Produktion, keine Rückgabe
7.1 Da die Ware on-demand und/oder kundenspezifisch gefertigt bzw. veredelt wird, ist eine Stornierung oder ein Rücktritt durch den Auftraggeber nach Vertragsschluss ausgeschlossen.
7.2 Ein Widerrufsrecht besteht nicht, da ausschließlich Unternehmer beliefert werden. Eine freiwillige Rücknahme- oder Umtauschmöglichkeit für mangelfreie Ware wird nicht eingeräumt.
7.3 Gesetzliche Rechte bei Sach- und Rechtsmängeln bleiben unberührt, soweit sie nach diesen AGB nicht wirksam beschränkt sind.
8. Preise, Nebenleistungen, Preisgrundlagen
8.1 Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der jeweils gesetzlichen Umsatzsteuer sowie zuzüglich Versandkosten, sofern nicht im Angebot anders ausgewiesen.
8.2 Preisgrundlagen sind die im Angebot beschriebenen Spezifikationen (z. B. Stückzahlen, Material, Veredelungsart, Veredelungsflächen, Packaging). Änderungen dieser Grundlagen können zu Preisänderungen führen.
8.3 Zusatzleistungen (z. B. grafische Aufbereitung, Datenkonvertierung, Expressabwicklung, zusätzliche Muster, besondere Verpackung) werden gesondert berechnet, sofern sie nicht im Angebot enthalten sind.
9. Zahlungsbedingungen (nur Banküberweisung), Zahlungsziel, (Teil-)Vorkasse
9.1 Zahlungsart: ausschließlich Banküberweisung auf das im Angebot/auf der Rechnung genannte Konto.
9.2 Zahlungsziel: Rechnungen sind innerhalb von 7 Kalendertagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nicht im Angebot abweichend vereinbart.
9.3 Der Auftragnehmer ist berechtigt, je nach Risikoprofil und Vereinbarung im Angebot
Vorkasse, oder
Teilvorkasse (in variablen prozentualen Stufen, die im Angebot festgelegt werden) und/oder
Zahlung des Restbetrags bei Warenerhalt
zu verlangen.
9.4 Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Produktion, Veredelung und/oder Auslieferung bis zum vollständigen Zahlungseingang (bzw. bis zur vereinbarten Teilvorkasse) auszusetzen.
9.5 Im Falle des Zahlungsverzugs gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen. Der Auftragnehmer ist zudem berechtigt, Mahnkosten und angemessene Rechtsverfolgungskosten geltend zu machen.
10. Bonitätsprüfung / Scoring
10.1 Sofern der Auftragnehmer ganz oder teilweise in Vorleistung tritt, ist der Auftragnehmer berechtigt, zur Wahrung berechtigter Interessen eine Bonitätsauskunft einzuholen und hierfür die erforderlichen Daten des Auftraggebers an Auskunfteien zu übermitteln.
10.2 Der Auftraggeber erklärt sich hiermit einverstanden, soweit dies für die Bonitätsprüfung und Vertragsdurchführung erforderlich ist. Weitergehende Informationen zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Auftragnehmers.
10.3 Beispielhafte Auskunfteien/Empfänger (nicht abschließend):
Creditreform Boniversum AG / Verband der Vereine Creditreform e.V. / ECOFIS GmbH
Hammfelddamm 13
41460 Neuss
Deutschland
11. Lieferung, Versandarten, Versandkosten, Versandkostenfreiheit
11.1 Der Versand erfolgt grundsätzlich per DHL oder – abhängig von Volumen/Gewicht/Palette – per Spedition. Die Wahl der Versandart obliegt dem Auftragnehmer, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wird.
11.2 Versandkosten werden im Angebot ausgewiesen.
11.3 Versandkostenfrei (Deutschland): Ab einem Auftragsvolumen von 10.000 EUR netto erfolgt die Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, sofern im Angebot nichts Abweichendes geregelt ist (z. B. Sonderversand, Express, Teillieferungen, Inselzuschläge).
11.4 Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Auftraggeber zumutbar sind.
12. Lieferfristen, Lieferverzug, höhere Gewalt
12.1 Liefertermine und -fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich in Textform bestätigt wurden.
12.2 Lieferfristen beginnen frühestens nach (i) Vertragsschluss, (ii) vollständigem Eingang sämtlicher erforderlicher Daten/Informationen und (iii) – sofern vereinbart – Eingang der (Teil-)Vorkasse sowie (iv) finaler Produktionsfreigabe.
12.3 Ereignisse höherer Gewalt oder sonstige unvorhersehbare, vom Auftragnehmer nicht zu vertretende Umstände (z. B. behördliche Maßnahmen, Streiks, Krieg, Pandemien, erhebliche Störungen in Lieferketten, Energieausfälle, Transportstörungen) berechtigen den Auftragnehmer, die Leistung für die Dauer der Behinderung zuzüglich angemessener Anlaufzeit hinauszuschieben.
12.4 Schadensersatzansprüche wegen Lieferverzögerungen sind – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen, insbesondere für entgangenen Gewinn, Produktionsausfall, mittelbare Schäden und Folgeschäden. Zwingende gesetzliche Haftungstatbestände bleiben unberührt.
13. Gefahrübergang
13.1 Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware geht mit Übergabe an das Transportunternehmen (DHL/Spedition) auf den Auftraggeber über.
13.2 Sofern der Auftraggeber den Versand verzögert (z. B. fehlende Annahme, falsche Adresse), geht die Gefahr mit Anzeige der Versandbereitschaft auf den Auftraggeber über.
14. Eigentumsvorbehalt
14.1 Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus der Geschäftsverbindung Eigentum des Auftragnehmers.
14.2 Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Vorbehaltsware pfleglich zu behandeln und auf Verlangen Bestandsnachweise zu erteilen.
15. Untersuchungs- und Rügepflicht, Transportschäden
15.1 Der Auftraggeber hat die Ware unverzüglich nach Erhalt zu untersuchen.
15.2 Offensichtliche Mängel, Transportschäden, Fehlmengen oder Falschlieferungen sind unverzüglich, spätestens innerhalb von 2 Werktagen nach Erhalt in Textform zu rügen. Transportschäden sind nach Möglichkeit bei Anlieferung zu dokumentieren (Fotos, Vermerk beim Zusteller/Spediteur).
15.3 Es gilt die Untersuchungs- und Rügepflicht nach § 377 HGB. Unterbleibt eine ordnungsgemäße und rechtzeitige Rüge, gilt die Ware als genehmigt.
16. Gewährleistung (Sachmängel)
16.1 Bei berechtigten Mängeln leistet der Auftragnehmer nach eigener Wahl Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung.
16.2 Schlägt die Nacherfüllung fehl oder ist sie unzumutbar, kann der Auftraggeber nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften mindern oder – sofern die Voraussetzungen vorliegen – vom Vertrag zurücktreten.
16.3 Mängelansprüche sind ausgeschlossen, soweit sie beruhen auf:
vom Auftraggeber freigegebenen Daten/Designs/Freigaben,
unsachgemäßer Behandlung/Lagerung durch den Auftraggeber,
handelsüblichen/technisch bedingten, zumutbaren Abweichungen (vgl. Ziff. 4.3).
17. Rechte des Auftraggebers an bereitgestellten Inhalten, Rechteübertragung, Freistellung
17.1 Der Auftraggeber versichert, dass sämtliche von ihm bereitgestellten Inhalte/Materialien (z. B. Logos, Motive, Texte, Marken, Designs, Bilder, Claims) frei von Rechten Dritter sind oder er über sämtliche erforderlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte verfügt, um daraus physische Produkte herstellen, veredeln, vertreiben und liefern zu lassen.
17.2 Der Auftraggeber räumt dem Auftragnehmer die zur Vertragserfüllung erforderlichen, nicht ausschließlichen, nicht übertragbaren und auf den Vertragszweck beschränkten Nutzungsrechte an den bereitgestellten Inhalten ein, insbesondere zur Produktion, Veredelung, Qualitätsprüfung, Dokumentation, Abwicklung und ggf. Reklamationsbearbeitung.
17.3 Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von sämtlichen Ansprüchen Dritter (einschließlich angemessener Rechtsverfolgungskosten) frei, die wegen der vertragsgemäßen Nutzung der vom Auftraggeber bereitgestellten Inhalte erhoben werden. Dies umfasst insbesondere Ansprüche aus Urheberrecht, Markenrecht, Designrecht, Persönlichkeitsrecht und Wettbewerbsrecht.
17.4 Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer bei der Rechtsverteidigung angemessen zu unterstützen, insbesondere erforderliche Informationen und Unterlagen beizubringen.
18. Haftung
18.1 Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
18.2 Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung der Höhe nach auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
18.3 Im Übrigen ist die Haftung – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden und Folgeschäden.
18.4 Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers.
19. Aufrechnung, Zurückbehaltung, Abtretung
19.1 Der Auftraggeber kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
19.2 Zurückbehaltungsrechte stehen dem Auftraggeber nur zu, soweit sie auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.
19.3 Der Auftraggeber ist zur Abtretung von Ansprüchen aus dem Vertrag nur mit vorheriger Zustimmung des Auftragnehmers in Textform berechtigt.
20. Bevollmächtigung / wirtschaftliche Berechtigung
20.1 Der Auftraggeber bestätigt, dass die den Auftrag erteilende Person wirtschaftlich und rechtlich berechtigt ist, den Auftrag im Namen des Unternehmens zu platzieren und rechtsverbindliche Erklärungen abzugeben.
20.2 Der Auftraggeber haftet für Schäden, die aus einer fehlenden oder fehlerhaften Vertretungsberechtigung entstehen.
21. Vertraulichkeit
21.1 Die Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht.
21.2 Diese Pflicht gilt auch nach Vertragsende fort.
22. Datenschutz
22.1 Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (DSGVO/BDSG). Details ergeben sich aus der
Datenschutzerklärung des Auftragnehmers.
22.2 Sofern im Einzelfall eine Auftragsverarbeitung erforderlich ist, schließen die Parteien eine gesonderte Vereinbarung (AVV).
23. Schlussbestimmungen
23.1 Erfüllungsort ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
23.2 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist Düsseldorf, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
23.3 Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG), soweit zulässig.
23.4 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.